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TSV Vaterstetten e.V.
Vereinssport mit Tradition
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Damen 2

Finale „dahoam“

Weibliche A-Jugend ist Gastgeber für das "Final Four"

21.03.2015 | von Wilfried Gillmeister


Thumb 150222 g nzburg katha knez 1 jwg „Augen zu und durch“: Auf die großartige Torhüterin Katha Knez ist Verlass: an ihr wird sich die Mannschaft wiederholt aufrichten können (Foto:jwg)

Vaterstetten – Die weibliche A-Jugend ist gegenwärtig so etwas wie die Vorzeige-Mannschaft im Vaterstettener Jugendbereich. Seit der E-Jugend eine nahezu verschworene Gemeinschaft hat der Zusammenhalt auch für eine sportliche Entwickung gesorgt. Seit der C-Jugend ist die von Beginn am von Melanie Gernsbeck und Sabine Hück mindestens für die Landesliga qualifiziert gewesen.

Nach der Einführung des Final Four für die jeweils besten vier Landesligateams in Nord- und Südbayern sind die TSVV-Juniorinnen auch in der Endrunde dabei. Vor einem Jahr in Forchheim, damals noch als B-Jugend, gelang mit dem dritten Platz und dem Erfolg im „kleinen“ Finale der Sprung aufs Treppchen.

Nun - ein Jahr später – hat das gleiche Team als der jüngere Jahrgang in der A-Jugend wieder den Sprung in die Finalrunde geschafft.

Mit einem kleinen Unterschied: Vaterstetten hat heuer den Zuschlag als Ausrichter der Endrunde erhalten. „Das haben wir uns verdient!“ ist Melanie Gernsbeck über die Zuteilung sehr glücklich und zuversichtlich: „Wir haben alle Spiele daheim gewonnen, auch gegen unseren Süd-Gruppesieger Traunreut“.

Mit Selbstvertrauen kann das Team im Halbfinale (Beginn: 11 Uhr im Humboldt-Gymnasium) gegen TSV Altenberg, die fränkischen Siegerinnen der Nordgruppe, antreten. Bis auf die wegen kompliziertem Fingerbruch fehlende Verena Taenzler ist das Team seit einigen Spieltagen wieder komplett. Wieder dabei sind auch Laura Opitz und Sophia Vogt, die nach ihren Verletzungspausen wieder mehrfach Spielpraxis bekamen und deutlich angestiegene Form zeigten. Unter der Leitung der Schiedsrichter Lars-Jens Lehmann und Rüdiger Spindler (beide FC Bayern) wird in 2x25 Minuten der erste Finalist ermittelt. „Wir kennen den Gegner nicht, wollen aber unseren Heimnimbus wahren“, werden von Sabine Hück bei aller Vorsicht die Signale auf „volle Kraft voraus“ gestellt. Der zweite Finalist wird anschließend ab 12:15 Uhr zwischen TuS Traunreut und TSV Wendelstein ermittelt. Schiedsrichter sind Michael Berger und Korbinian Krämer (beide TSV Allach 09).

Haben die Vaterstettener Juniorinnen für das Errreichen des Finales einen Wunschgegner? „Na klar“, antwortet die Mannschaft im Chor: „Wir wollen Revanche für die Niederlage in Traunreut!“ Das war im letzten Gruppenspiel vor zwei Wochen im Chiemgau. Wenn es heißt, dass eine misslungene Generalprobe eine gelungene Premiere (Finale) erwarten lässt, dann kann das ein gutes Omen sein.

jwg

Mit freundlicher Genehmigung der Ebersberger Zeitung / Münchener Merkur